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Natürlich dämmen - PERLI-FILL®

Die Kerndämmung aus geblähtem Vulkangestein

Energieeinsparung und Schimmelvermeindung im Altbau

durch Janssen & Rauert Dämmtechnik GbR aus Ramsloh.

Hans Janssen und Hermann Rauert aus Ramsloh dämmen ältere Wohnhäuser gegen übermäßigen Wärmeverlust mit natürlichen und beständigen Dämmstoffen.

Alte, ungedämmte Häuser verbrauchen bis zu 20-30Liter /qm Wohnfläche im Jahr, bzw. 200-300Kwh/qm.

Zum Vergleich: Neu erstellte Häuser verbrauchen heute max. 1,5-10 Liter/qm Wohnfläche im Jahr, bzw. 15- 98 Kwh/qm.

In den Jahren 1970-2005 sind die Preise für Heizöle auf ca. das 6,5 fache angewachsen. Das entspricht einer Zunahme von ca. 550% und einem durchschnittlichen jährlichen Preisanstieg von 5,5%. Setzt sich der Trend fort, kostet unter Berücksichtigung des Zinseszins - Effekt im Jahre 2010 Heizöl ca. 30% mehr, im Jahre 2020 bereits ca. 120% mehr gegenüber Stand Winter 2005/2006.

Um Altbauten etwa auf heutigen Standartverbrauch zu bringen, sind unter anderen Dämmmaßnahmen an Außenwänden und Dachflächen zwingend erforderlich.

Hohlschichten der Außenwände-, Sparrenzwischenräume und Balkenlagen von Dachflächen werden mittels einer Einblasmaschine mit Dämmmaterial (Perlite oder Steinwolle) verfüllt. Das Einblasen von Dämmmaterial in Hohlschichten dauert bei einem Einfamilienhaus ca. 8 Stunden und kostet im Schnitt in fertiger Arbeit zwischen 2000.-€ bis 2800.-€ inkl. Mehrwertsteuer. Bei den heutigen - und vor allen noch zu erwartenden Heizenergiekosten ist dies eine Investition die sich schon in den nächsten Jahren amortisiert.

Ein wichtiger Grund für die Durchführung von Dämmmaßnahmen ist die Vermeidung- bzw. Beseitigung von Schimmelpilz in Wohnräumen.

In einer bewohnten Wohnung werden von jedem Bewohner durch Baden, Kochen, Duschen, Atmung usw. etwa zwei bis drei Liter Wasser pro Tag an die Raumluft abgegeben, das durch mindestens zweimaliges tägliches Stosslüften nach draußen transportiert werden muss. In ungedämmten Wohngebäuden sind die Oberflächentemperaturen der Außenbauteile an kalten Tagen jedoch so niedrig, dass Wasserdampf-Kondensation auch bei richtiger Beheizung und Belüftung kaum zu vermeiden ist. Ist die Außenwand über mehrere Tage feucht, siedeln sich Schimmelpilze und andere Mikroorganismen an.

Die Schimmelgefahr steigt besonders, wenn in einem Altbau die Fenster erneuert werden, die Außenwände aber im alten Zustand verbleiben. Denn bisher waren die Scheiben die kältesten Flächen in den Räumen. Nach dem Fenstertausch sind die neuen Scheiben aber wärmer als die ungedämmten Außenwände. Wasserdampf kondensiert oft schon auf der Tapetenoberfläche und Schimmelpilz entsteht.

Die Situation wird durch das Dämmen der Außenwände verbessert, denn die Oberflächen-Temperaturen der Wandflächen steigen durch die Wärmedämmung erheblich, so dass auch bei nicht optimalen Heiz- und Lüftungsgewohnheiten mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Kondenswasser mehr entstehen wird.

 



Realisierung: Hüntling Computer & Service